Farbige Schatten

Die Tulpen auf der Fenster­bank warfen gestern bei Sonnen­aufgang je nachdem, wie dicht sie am Vorhang standen, entweder reine Schatten aufs Gewebe oder zeichneten sich farbig darauf ab.

Bin flott nach einer Kamera gelaufen und habe, weil ich wusste, dass ein passendes Objektiv drauf ist, die Spiegel­reflex gegriffen. Von der hätte ich immer behauptet, dass sie genau in meine Hand gebaut ist. Aber nachdem ich die letzten paar Wochen digital immer nur die Geschrumpfte verwendet hatte, habe ich tatsächlich ange­fangen, mit Daumen und Zeige­finger (nanu, alles so weit­läufig hier?) nach einigen Tasten zu suchen – fast schon erschreckend, wie schnell sich alte Gewohn­heiten im Kopf „umprogram­mieren“ lassen …

(Und wahrscheinlich funktioniert dieses Layout auf Tablets mehr schlecht als recht und auf Handys gar nicht; aber ich bin nun mal altmodisch genug, um meine Website für Laptop- und größere Monitore zu gestalten – egal, was Google davon hält.)

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