Bjørn Rådkælsson

Ich versprach euch nach meinem Samstagsspaziergang mehr Flausch, und ich glaube, ich habe den Schnabel nicht zu voll genommen. (Oder heißt es in diesem Fall Vlausch?)

Jedenfalls hat mir dieser Kollege eine ziemlich ausgedehnte Foto-Audienz gewährt, und er hatte dabei einiges zu erzählen.

Normalerweise bin ich ja auch mit der Digitalkamera nach all den analogen Jahrzehnten so konditioniert, dass ich, wenn ich den ganzen Tag exzessiv fotografiere, abends ziemlich oft feststelle, dass 35 bis 40 Bilder auf der Speicherkarte sind – mehr als ein Film pro Tag steht intuitiv nicht zur Debatte. Das gilt allerdings nicht bei Wildlife: Allein diesem Rotkehlchen habe ich einen kompletten 24er gewidmet, und es kommen demnächst noch andere Piepse …

Irgendwann hat Bjørn allerdings besorgt nach oben geschaut, …

und ich bin seinem Blick gefolgt. Nun, wenn mich jemand vom Mehrfachen meiner Körpergröße so anschauen würde, würd’ ich wohl auch das Flattern kriegen:

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