Schilfgras und Kabelsalat

Gräser am Mönchsteich

Schönes Wetter heute: morgens knapp unter, zum Mittag knapp über Null, wind­arm und sonnig, mithin perfekte Bedin­gungen für eine Radtour zu mehreren Seen der Umge­bung – siehe Slide­show.

Nach­mittags dann mal wieder die Kaffee­maschine zerlegt, das ist alle paar Jahre dran, um zu reinigen und Dichtungen zu tauschen.

Und den ganzen Tag nicht im Büro. Lotterleben. Na ja, morgen wieder …

Die Fotos sind teils mit der Olympus (mit 12, 60 und 300 mm – heute war die Lenkertasche mal ungewöhnlich gut gefüllt) und teils mit dem iPhone entstanden. Ihr könnt ja mal raten, manchmal ist es recht offensichtlich, manchmal weniger.

Was mir heute beim Bearbeiten besonders deutlich auffiel, das sind die Unterschiede zwischen gestackten Mehrfach- und einzelnen Belichtungen aus dem Telefon, ich schrieb neulich nebenan drüber. Der Qualitätsgewinn durch Mehrfachbelichtung ist immens – wenn man das Handy sowieso abstützt oder auf einem Stativ verwendet, dann sind mehrere deckungsgleiche Aufnahmen eine gute Idee. Macht nachher anderthalb Minuten mehr Aufwand pro Motiv (mehr ist es bei mir tatsächlich nicht – alle Bilder als Stapel öffnen, Verrechnungsmodus wählen und gleich wieder als JPG wegspeichern), was gut investierte Zeit ist. Beispiel:

Screenshot bei 1:1-Ansicht eines gestackten iPhone-Fotos (5 Belichtungen à 4 Sekunden im Slow-Shutter-Modus) – für ein Telefon durchaus passabler Detailreichtum
Eine halbe Stunde später bei mehr Licht, Einzelfoto aus der Hand: In der Großansicht sieht das halt doch mehr nach Pointillismus aus denn nach echter Auflösung

2 Comments

  • derbaum

    mit dem pointillismus stimme ich dir zu – das ist mir auch schon aufgefallen…
    kaffeemaschine zerlegen – das brauche ich am wochenende gar nicht (schliesslich habe ich die ganze woche mit dem reverse-engenieering zu tun…)- aber hauptsache sie macht heute früh wieder #gaffee 🙂

    • chriswoehrl

      Mein Kaffee kommt heute aus dem Handfilter, hier muss erst noch das eine oder andere Ersatzteil ankommen. Und für mich ist das quasi Hobby, Hauptsache mal irgendwas ohne Computer 🙂

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